Laufseminar und Yoga im Prüfungsstress - Die Reise zu mir selbst. #3

Januar, Februar, März und April sind vergangen. Schon haben wir Mai und das Jahr rennt gefühlt immer mehr Richtung Sommer und Sonne. Der März und der April waren sehr arbeitsreich für mich. Der Frühjahrsputz ist erledigt und meine Prüfungen sind abgehakt. Zumindest die schriftlichen sind geschafft und meine Facharbeit hab ich auch fast beendet. Dann kann ja der Sommer endlich kommen und die mündliche Prüfung schaffe ich dann auch noch mit Links!

 

Eigentlich wollte ich schon immer laufen wie all die anderen Menschen und mich gesund und fit fühlen, aber die Überwindung und allein schon die Frage "Wie fange ich überhaupt an?" haben mich daran gehindert. Anfang März habe ich dann mit meiner Mama ein Laufseminar begonnen und was soll ich sagen, es läuft super. Klar macht nicht jedes Mal Laufen Spaß, manchmal ist es auch ein Kampf loszugehen und durchzuhalten, aber am Ende ist es ein tolles Gefühl. Nach mittlerweile neun Wochen laufen wir schon 20 Minuten am Stück durch ohne große Probleme und können dabei sogar schwatzen. Bald ist es soweit und dann wird sich zeigen, ob sich das Training gelohnt hat. Wir haben uns nämlich für den Leipziger Frauenlauf angemeldet mit einer Mutter-Tochter-Wertung. Das kann lustig werden, denn mein Tempo ist um einiges höher als das meiner Mama...

 

Neben dem ganzen Laufen muss ich mich natürlich auch immer wieder etwas runter holen und vor allem dehnen. Schon seit Jahren lese ich viel über Yoga, habe mir sogar die Bücher von Tara Stiles geholt und gelesen. Ich war begeistert, aber angefangen habe ich trotzdem nicht. Letztes Jahr hat dann auf Arbeit ein Yoga-Kurs angefangen. Völlig entspannt und kostenfrei direkt nach der Arbeit. Ich muss also nicht nochmal abends los und irgendwo hin und her fahren. Das hat mir dann schon mächtig Spaß gemacht. Mit Beginn des Jahres habe ich  dann Mady Morrison entdeckt. Eine unglaublich tolle und starke Frau. Sie hat einen eigenen YouTube-Kanal und lädt dort hin und wieder neue Yoga-Flows hoch. Außerdem hat sie auch ein paar 30-Tage-Challenges und mehrere Playlisten, sodass man für sich immer das passende Yoga-Programm findet. Das war dann für mich der Anlass auch im Angesicht der kommenden Prüfungen endlich anzufangen und so mache ich seit zwei Monaten mehr oder weniger täglich Yoga. Je nach Tagesform mache ich morgens Yoga direkt nach dem Aufstehen, um richtig wach zu werden und meine Muskeln und Sehnen aufzuwecken oder auch abends um zu entspannen und besser einzuschlafen. Wie ihr seht bin ich also auf jeden Fall auf dem richtigen Weg zu mir selbst!

 

Damit wird es jetzt endlich mal wieder Zeit für einen weiteren Post zu "1000 Fragen an mich selbst". Johanna von PinkePank ist mittlerweile schon bei Nummer 17! Aber kommt Zeit, kommt Rat bzw. wieder Zeit in meinem Fall.

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Ein Weg durch den Kosmetik-Dschungel

Kosmetik ist nicht gleich Kosmetik. Im Laufe der Jahre hat sich die Kosmetikindustrie gewandelt und so sind auch verschiedene Produktsparten entstanden. Neben der herkömmlichen Kosmetik gibt es auch naturnahe Kosmetik, Naturkosmetik und Bio-Kosmetik. Was dies im Einzelnen bedeutet, möchte ich euch in diesem Blogpost erklären.

 

Zuerst einmal möchte ich euch erzählen wie ich zu diesem Thema gekommen bin. Anfang des Jahres habe ich begonnen mich mit Minimalismus zu beschäftigen. Dazu gehört für mich auch Minimalismus in Kosmetika. Dadurch bin ich dann erstmal auf diese ganzen Begriffe gekommen und habe mich mit Inhaltsstoffen in Kosmetikprodukten, die ich schon zu Hause habe, beschäftigt. Dafür habe ich zum einen natürlich viele andere Blogposts gelesen und dann habe ich auch tolle Apps entdeckt. Da gibt es die App CodeCheck, welche gut für Informationen über vegane Produkte und Ähnliches ist. Meine aktuell liebste App ist CleanBeauty. Diese gibt Aussagen über alle synthetischen Inhaltsstoffe und listet zu jedem Produkt die kontroversen, allergischen und hormonellen Inhalte auf. Wer sich für Umweltschutz und Co. interessiert sollte sich auch die App BeatTheMicrobead herunterladen. Diese App sagt euch, ob sich Mikroplastik und Plastikmikroperlen in euren Kosmetikprodukten befinden. Mikroplastik ist oftmals in Peelings und Duschgelen enthalten und kann in unseren Wasserklärwerken nicht herausgefiltert werden und gelangt somit ins Grundwasser. Weitere Informationen erhaltet ihr hier: Mikroplastik - Ein kleiner Überblick. Nachdem ich also meine eigenen Produkte überprüft habe, habe ich diese gleich mal aussortiert. Tuben, die bald leer sind, habe ich sofort entsorgt und den Rest habe ich verschenkt bzw. brauche ich noch auf. Alles was neu gekauft wird, ist mindestens Naturkosmetik. Ich kaufe aber nicht nur wegen der Umweltaspekte, sondern auch für meine eigene Gesundheit.

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Tageswanderungen - Was muss mit?

Wandern bedeutet für uns Verbundenheit mit der Natur. Die Natur erleben, sie zu respektieren und sie zu genießen. Wandern machen mittlerweile immer mehr junge Menschen und weil auch wir oft und gerne wandern gehen, dachte ich wir erklären euch unsere Packliste für einen schönen Wanderausflug. 

 

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Wer bin ich eigentlich? - Die Reise zu mir selbst. #1

Mein Weg zu meinem inneren Gleichgewicht hat mich im Januar schon zum regelmäßigen Kraftsport geführt, jetzt bin ich auf der Suche nach einer Laufgruppe und informiere mich über Ernährung, um für mich das optimale "Programm" zu finden. Keine Angst, ich meine kein vorgegebenes Ernährungsprogramm, sondern meine Ernährung mit meinen eigenen Regeln. Neben Sport, Ernährung und natürlich auch Schlaf gehört noch viel mehr zum inneren Gleichgewicht. So zum Beispiel Gefühle und zwischenmenschliche Kontakte. Aber natürlich auch die Körperhaltung, die sich von innen nach außen auswirkt. Körper und Geist hängen miteinander zusammen. Deshalb hat inneres Gleichgewicht auch was mit Zufriedenheit und vor allem Zufriedenheit mit mir selbst zu tun. 

Picture by Marvin Girbig: Poppystreet Photography

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Ein kurzer Recap - Das war der Januar.

Der erste Monat in 2018 ist rum und es ist Zeit ein Fazit zu ziehen.

Aller Anfang ist schwer.

Der Januar sollte für mich vor allem eines sein: Ein Anfang. Und so habe ich 2018 mit einer regelmäßigen Sportroutine gestartet. Ich habe mir angewöhnt aller zwei bis drei Tage vor dem Haare waschen morgens Sport zu machen. Das funktioniert für mich erstaunlich gut, auch wenn mich noch immer einige Leute für total durchgeknallt halten, da ich dadurch 4 Uhr aufstehen muss. But who cares?! Auch wenn mir die Motivation morgens hin und wieder fehlt, habe ich es durchgezogen und bin mittlerweile in Woche 5! Falls ihr euch fragt, was für Sport ich zu Hause mache, dann sage ich nur Sophia Thiel! Ich liebe ihre Sporteinheiten - kurz, knackig und effektiv. Ich muss anmerken, dass ich mich wirklich nur mit dem Sport und nicht mit der Ernährung bisher befasst habe, da ich die Veränderungen schließlich in kleinen Schritten angehen wollte.

 

Einen weiteren Anfang machte das Thema Minimalismus bei uns. Ich habe mir dazu zwei Bücher zu Weihnachten gewünscht und arbeite diese fleißig durch. Das eine heißt "Einfach Leben: Der Guide für einen minimalistischen Lebensstil" und stellt die Grundlagen des Minimalismus dar. (Dazu später mehr!) Das zweite Buch heißt "Platz schaffen: Wie Sie Ihr Zuhause optimal organisieren". Dieses ist speziell auf das Ausmisten und die bessere Organisation ausgerichtet. Beide Bücher haben mich sehr inspiriert und deshalb habe ich im Januar die Küche und den Flur ausgemistet. Auch dazu werden noch Blogposts folgen.

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Es sind die kleinen Dinge im Leben.

Kennt ihr diese Tage voller Selbstzweifel, Frustration und Wut? Ich hatte das letzte Wochenende mal wieder zwei solche Tage. Tage, in denen man einfach nicht vollends glücklich sein kann, obwohl alles drum herum stimmt. Und sind wir mal ehrlich einen sicheren Weg aus dieser Stimmung gibt es nicht wirklich. Ich möchte hier ein paar Dinge meiner "Happiness List" mit euch teilen und hoffe euch somit zu inspirieren, um der schlechten Laune den Kampf anzusagen.

Kennt ihr auch diesen Spruch "Wenn du darüber redest, geht es dir gleich viel besser."?  Noch eine weitere Wahrheit in diesem Blogpost - manchmal hilft es und manchmal eben nicht. Deshalb ist meine Strategie Dampf ablassen, wenn möglich.

Ich habe ja seit neuestem das Laufen für mich entdeckt.  Draußen an der frischen Luft mit Bewegung und einfach an nichts denken außer laufen und atmen, entspannt mich tierisch. Leider macht sich das am Abend in der Dunkelheit nicht so gut.

 

Deshalb kommen wir dann zur nächsten Strategie - Ablenkung. Hierbei geht es um verschiedene Tätigkeiten, Dinge oder Ähnliches, die Abhilfe verschaffen und mich an was anderes denken lassen. 

Punkt eins wären Filme. Je nach Stimmung sind es bei mir entweder Liebesschnulzen oder Disney-Filme. Dann hilft mir vor allem Musik hervorragend, weil ich bei dem Singen und Tanzen total viel schlechte Laune los lassen und mich besser fühlen kann. Musik ist einfach magisch für mich. Klaviermusik ohne Gesang oder Kinderlieder kann ich euch nur empfehlen.

Backen kommt definitiv auch mit auf diese Liste. Am besten etwas, dass schön lange dauert und mir somit viel Zeit, die ich sonst mit Nachdenken verbringen würde, raubt. Kleiner Tipp am Rande: Was Süßes zu backen ist in diesen Fall für die Seele definitiv empfehlenswerter als herzhafte Speisen!

Einfach aktiv zu werden ist auch eine sehr gute Sache, wie ich finde. Ich bin gerade dabei unsere Wohnung einmal durchzusortieren und bei Bedarf umzuräumen. Dafür habe ich mir extra ein Buch mit vielen nützlichen Tipps geholt - Platz schaffen. Also nehmt euer Problem einfach in Angriff und los geht's!

Wisst ihr was mich noch glücklich macht? SCHNEE! Ich liebe Schnee und könnte den ganzen Tag wie ein kleines Kind auf und ab hüpfen. Falls ihr die Möglichkeit habt, dann fahrt doch einfach fix in die Berge und macht einen entspannten Schneespaziergang. Oder falls euch das mehr zusagt dann an den Strand und genießt die Sonne auf eurer Haut.

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2 0 1 8 - Ein Blick in die Zukunft

2 0 1 7 liegt hinter uns. Das neue Jahr hat angefangen und damit kommen auch die guten Vorsätze und Veränderungen wieder ins Spiel. Eigentlich bin ich kein Freund von Genanntem ab dem 01.01. eines neuen Jahres, denn Änderungen sollte man angehen, wenn das Problem auftritt und nicht mit einem neuen Jahr. Allerdings muss man auch immer bereit sein für Veränderungen und das bin ich jetzt. In 2017 war Zufriedenheit nicht wirklich mein täglicher Begleiter. Das soll jetzt anders werden und mit der Zufriedenheit möchte ich auch mein Gleichgewicht zurück erlangen. Gleichgewicht ist also mein Zweck (Beweggrund) für meine Zukunft. Dies möchte ich über viele verschiedene Ziele und Aufgaben umsetzen.

Ich bin vor heute zu absolut nichts gekommen im Alltag, denn meine Wochen waren überschüttet mit Terminen nach der Arbeit und wenn ich dann Freizeit hatte, habe ich diese eher mit Entspannen als weiterer Arbeit verbracht. Also ist Punkt eins meiner Vorhaben für 2018: weniger Termine! Somit hoffe ich erstmal eine guten Grundlage für alle weiteren Ziele zu schaffen.

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Vom ersten Hochgefühl einer Schwangerschaft, der Freude in der Familie und dem Tiefpunkt einer Fehlgeburt

„Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger!“ sind die einzigen Worte, die man von seiner Frauenärztin beim ersten Termin zur Schwangerschaftsfeststellung hören will. Auf diese Worte haben auch mein Freund und ich gut 4 Wochen hin gefiebert nach dem positiven Schwangerschaftstest. Seien wir mal ehrlich, so ein Test ist toll und praktisch für zu Hause und für eine schnelle erste Gewissheit, aber die fachliche Bestätigung hat doch noch einen anderen Charakter. Auch wenn unsere Schwangerschaft nicht geplant war, war der erste Termin trotzdem sehr aufregend.

Schon vor dem Schwangerschaftstest hatte ich so ein Gefühl, dass meine Regel irgendwie nicht einsetzen würde. Nach 2 Tagen Verzögerung, bin ich an einem Samstagmorgen gegen 9:30 schließlich zu meinem Rossmann des Vertrauens gegangen, in der Hoffnung er möge schon geöffnet sein. Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich nun wieder zu Hause und musste zum Glück auch auf die Toilette. Ich habe gleich 2 Tests gekauft, denn man weiß schließlich nie… Als ich nach langen 3 Minuten des Wartens das Ergebnis sah und mein Freund dann auch mal neugierig geschaut hatte, habe ich nicht wie erwartet Freudentränen geweint, sondern weinte aus Verzweiflung. Mein Lebensziel, eine Familie, schien sich endlich zu erfüllen und ich heulte Rotz und Wasser, weil es ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für uns war. Basti behielt entgegen meinen Erwartungen einen kühlen Kopf und war eher wegen meines Gefühlsausbruches besorgt. Nachdem ich mich beruhigt hatte und wir erstmal grundsätzlich geklärt haben, dass wir das Baby behalten, kam bei mir zum Glück schnell die erste Freude auf. Basti war dem Anschein nach eher überfordert, aber das beunruhigte mich keinesfalls, schließlich war auch ich trotz der Freude noch ziemlich verunsichert bezüglich unserer bevorstehenden Zukunft. Wir sind dann erstmal zu einem Fußballspiel (RB Leipzig gegen Wolfsburg) gegangen und danach lecker essen gewesen. Am nächsten Tag ging es zu meinen Eltern zum Kaffee trinken. Entgegen meiner ersten Intention erstmal niemandem was zu erzählen, konnte ich es dann gar nicht mehr abwarten ihnen zu verkünden, dass sie Großeltern werden würden. Ich glaube richtig begriffen haben es beide in dem Moment nicht und auch meine Schwester hat diese Nachricht erst nach ein paar Sekunden erreicht, denn schließlich kam es auch für die drei unerwartet. Typisch Mädchen habe ich mich erstmal mit meiner Mama beratschlagt, was ich darf, was nicht und worauf ich achten muss im ersten Trimester. Am Montag ging es dann nach der Arbeit direkt in die Bibo für Schwangerschaftsbücher. Ich wollte über alles Bescheid wissen und da mein erster Termin beim Frauenarzt erst ein paar Wochen später sein sollte, musste ich mich eigenständig informieren. Entgegen dem Rat meiner Mama nicht mehr so viel mit mir rum zu schleppen, habe ich mir 6 große Bücher mit nach Hause genommen. Upps…

Kurz darauf war es auch an der Zeit meinen Großeltern zu erzählen, dass sie Urgroßeltern werden würden. Eigentlich sollte das bei einem Familiengrillen im Garten geschehen, aber meine Mama und ich waren schon den ganzen Tag mit meiner Oma auf der Buchmesse in Leipzig unterwegs und seltsamerweise sprach sie von nichts anderem, als Familie, Babys und über die tolle Wickelecke auf der Messe. Nach Stunden langem Grinsen und Nicken, habe ich dann die Bombe platzen lassen und was soll ich sagen, meine Oma hat sich sehr gefreut. Es ging dann schnurrstracks zu unseren Männern in den Garten und meinen Opa begrüßte ich gleich mit den Worten „Hallo Uropa!“ Nach einem kurzen Stutzen und Nachdenken (ich konnte die Rädchen förmlich rattern hören) freute auch er sich und schnauzte Basti erst einmal an, warum er in den letzten Stunden noch nichts gesagt hätte. Alles in allem also ein sehr erfreulicher Tag.

Neben all der Freude haben wir uns natürlich auch etwas Sorgen gemacht, wie wir das Kind schaukeln sollen (Haha… Wortspiel…). Meine Ausbildung sollte noch ca. 15 Monate gehen und Basti wollte sich eigentlich noch neu orientieren mit seinem Job. Dank Beratung und zugesagter Unterstützung meiner Familie und einer Absprache mit Ausbilder sowie Berufsschule, waren wir uns dann doch schneller als gedacht einig über die erste Zeitplanung mit Baby. Ich wollte ca. 10 Monate zu Hause bleiben und dann frisch ins nächste Ausbildungsjahr starten. Basti würde dann auch noch 2-4 Monate übernehmen oder eine Kinderkrippe würde zum Einsatz kommen müssen.

 

Nach dem ersten Belesen und Informieren mit den Bibliotheksbüchern warteten wir dann auf den ersten Termin. Natürlich sind wir zu zweit hingegangen und nach dem erlösenden Satz „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger!“ und dem ersten Ultraschallbild fühlte ich mich gleich viel gelöster. Leider war trotz 8.SSW noch kein Baby zu sehen, was eher ungewöhnlich, aber nicht zwingend besorgniserregend ist. Wir gingen also mit einem recht guten Gefühl und einem Termin in 2 Wochen zur Kontrolle nach Hause. 

Erstes Ultraschallbild in der 8.SSW:

Mein Ultraschallbild in der 8.SSW
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DIY für Verpacken von Geldgeschenken

Jeder steht mal vor dem Problem: Was schenken zu Geburtstag, Weihnachten, Ostern, etc.? Oft kommt da zuerst die Idee - Geld. Aber einfach Geld in eine Karte legen wäre doch langweilig. Ich zeige euch in diesem Blogpost meine liebsten DIY-Projekte zum Verpacken von Geldgeschenken und verlinke euch auch noch ein paar Varianten, die es im Laden zu kaufen gibt. Fröhliches Schenken!

Einhorn-Piñata

Bei DaWanda habe ich auf der DIY-Seite diese Idee für eine Piñata in Form eines Einhorns entdeckt (gibt es auch in weiteren Formen). Das habe ich natürlich schleunigst selbst ausprobiert und zu den üblichen Süßigkeiten noch das Geld mit rein gepackt. Hier geht's zur Anleitung. War übrigens ein voller Erfolg bei der Jugendweihe meiner Schwester!

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Harry Potter - Bücher oder Filme?

Harry Potter - Bücher oder Filme?

Da gerade der Hype um Harry Potter wieder aufkam, hab ich nun endlich auch mal die Bücher gelesen und möchte heute einen Vergleich zwischen dem Inhalt der Bücher und den Filmen ziehen. Es soll allerdings hier nicht um den Inhalt an sich gehen, sondern eher um die Umsetzung vom Buch zum Film. Ich hoffe, das interessiert euch genauso wie mich. Ich überlege schon, eine Serie daraus zu machen mit weiteren Vergleichen zwischen Buch und Film. Was sagt ihr dazu? Übrigens werden alle Bücher vom Carlsen Verlag ab einem Alter von 10 Jahren empfohlen. Die ersten beiden Filme sind ab 6 Jahren freigegeben. Alle weiteren dann erst ab 12 Jahren.

Zunächst aber noch kurz zur Autorin J. K. Rowling. Sie wurde 1965 in England geboren. Joanne kurz - "Jo" wollte schon von Kindesbeinen an Autorin werden und war eine richtige Leseratte, wie sie auf ihrer Homepage verrät. Mit 6 Jahren schrieb sie ihr erstes Buch namens "Rabbit", in welchem es um einen Hasen geht. Mit 11 Jahren dann schrieb sie ihren ersten Roman über 7 verfluchte Diamanten und deren Besitzer. Nach ihrem Studium arbeitete Jo unter anderem bei Amnesty International. 1990 kam ihr die Idee von Harry Potter, als sie in einem verspäteten Zug Richtung London King's Cross saß. Bis 1995 machte sie sich zu allen 7 Teilen viele Notizen und kreierte so allmählich die Geschichte rund um Harry und seine Abenteuer. Nebenbei arbeitete sie als Lehrerin und zog ihre Tochter Jessica, geb. 1993, alleine auf. Im Juni 1997 veröffentlichte sie Harry Potter und der Stein der Weisen im Verlag Bloomsbury Children's Book. Hier kam auch der Buchstabe "K" ins Spiel.  Mit bürgerlichem Namen heißt Jo nämlich Joanne Rowling. Das "K" für den Namen Kathleen nach ihrer Großmutter wurde auf Wunsch des Verlegers hinzugefügt, da dieser dachte, dass der rein weiblich Name "Joanne Rowling" keine männlichen Leser anlocken würde und "J. K. Rowling" die Frage des Geschlechts offenlässt. 1998 wurde der erste Teil dann auch in den USA veröffentlicht und die Geschichte nahm ihren Lauf. Die Bücher wurden zu einem Riesenerfolg und zwischen 2001 und 2011 wurden diese dann von Warner Bros. verfilmt und stürmten alle Rekorde. 2016 veröffentlichte Jo sowohl die Weiterführung der "Harry Potter-Geschichte" Harry Potter und das verwunschene Kind als auch ihr Drehbuchdebüt mit Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind als weiteren Einblick in die Welt der Zauberei.


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In der Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei

Auch wenn Weihnachten jetzt mehr oder weniger schon vorbei ist, hab ich noch meine liebsten Keksrezepte aus diesem Jahr für euch. Meine Freunde und Familie war von allen Keksen und Plätzchen sehr begeistert. Kekse solltet ihr übrigens immer in einer luftdichten Dose lagern, damit diese nicht austrocknen. Ich hoffe es schmeckt euch!

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Eine ganz persönliche Adventskalenderidee

Eine ganz persönliche Adventskalenderidee

Vor Kurzem habe ich von meiner Kollegin von einem tollen neuen Adventskalender "Was ich an dir liebe" bei thalia erfahren. Dieser ist am Ende sehr persönlich und durch das Buchformat nicht vergänglich. Hier findet ihr den Adventskalender. Ich habe ihn noch für 5€ bekommen. Mittlerweile kostet dieser allerdings 6,99€. Versandkosten fallen dafür aber nicht an.

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Küchentipp: Knoblauch richtig lagern

Küchentipp: Knoblauch richtig lagern

Heute habe ich einen kleinen Küchentipp für euch. Wir haben ewig überlegt, wie wir diesen vielen Knoblauch lagern sollen. In der Wohnung stinkt es eigentlich dauerhaft, geschlossen entstehen noch mehr Dämpfe und draußen wird er schlecht. Jetzt endlich habe ich eine Lösung gefunden, die langanhaltend, günstig und zeitsparend ist.

Alles, was ihr dazu braucht, ist ein kleines Glas mit Dichtring zum Verschließen (meines habe ich günstig von IKEA), Olivenöl (je nach eurer Knoblauchmenge könnt ihr da schon eine halbe Flasche benötigen) und natürlich Knoblauch. 

Was ihr benötigt:

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