Valencia - El Oceanográfico

Auf unserem Roadtrip im Sommer 2017 ging es nach ein paar Tagen Camping im Ebrodelta weiter für einen Tag nach Valencia. Valencia hat mit der Stadt der Künste und Wissenschaften im trockengelegten Flussbett des Turia viel zu bieten. Allerdings hatte mein Freund nach einer Woche Barcelona erstmal die Nase voll von großartigem Sightseeing, sodass wir dann den Tag im größten Aquarium Europas verbracht haben. 

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Tageswanderungen - Was muss mit?

Wandern bedeutet für uns Verbundenheit mit der Natur. Die Natur erleben, sie zu respektieren und sie zu genießen. Wandern machen mittlerweile immer mehr junge Menschen und weil auch wir oft und gerne wandern gehen, dachte ich wir erklären euch unsere Packliste für einen schönen Wanderausflug. 

 

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Prag - Die Stadt der hundert Türme

Die Gründung der Stadt Prag wurde einst von der Stammmutter der Tschechen, Libussa, prophezeit. Die Stadt an der Moldau weist nicht nur unglaubliche architektonische Schönheit sondern auch eine reiche Geschichte auf. Ich werde euch hier keine historischen Fakten aufzählen, aber ich möchte euch alle möglichen Sehenswürdigkeiten vorstellen und werde diese Seite immer erweitern, wenn wir mal wieder einen Trip nach Prag machen.

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Montserrat - ein ziemlich berühmtes Kloster auf einem ziemlich berühmten Berg

Vor einiger Zeit habe ich begonnen euch über unsere Reise durch Spanien zu berichten. Heute möchte ich fortfahren mit unserem Tagesausflug nach Montserrat - dem ziemlich berühmten Kloster auf dem ziemlich berühmten Berg. Das Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat liegt nordwestlich von Barcelona auf dem Berg Montserrat. Entweder ihr fahrt mit dem Auto die kurvenreiche Straße zum Kloster oder ihr fahrt mit der Schwebebahn Aerí de Montserrat nach oben. Preislich macht das keinen großen Unterschied. Der Name Montserrat bedeutet übrigens zersägter Berg, da er durch Wind und Wetter seine eigentümlich Form erhalten hat.

Wir sind also direkt von Barcelona mit dem Auto nach Montserrat gefahren. Da wir nicht gerade zeitig, sondern erst gegen Mittag da waren, hatten wir etwas Parkplatzprobleme, aber wir haben schließlich noch einen Platz gefunden. Eigentlich wollten wir dort wandern gehen und von der super Aussicht profitieren, aber durch unsere Verspätung und den zusätzlichen Ausfall unseres Innenraumgebläses viel uns die notwendige Zeit weg. Wir sind somit nur durch das Kloster spaziert und haben die vorhanden Aussichtsplattformen genutzt. Die vielen Wallfahrtsbesucher kommen hauptsächlich um das Kloster und die Mare de Déu (Schwarze Madonna) zu sehen. Falls ihr das auch vorhabt, rechnet bitte mit etwas mehr Zeit zum Anstehen. Uns hat das Portal und der Kreuzgang in ihrer prunkvollen Pracht gut gefallen. Allerdings war es extrem voll und die Benediktiner haben sich eher hinter den verschlossenen Toren aufgehalten, als sich zu zeigen. Wer sich für Kirchenmusik interessiert, kann sich auch Mo-Fr 13 Uhr bzw. Sonntag 12 Uhr den Knabenchor der Escolanía im Kloster anhören. Zusätzlich könnt ihr noch das Klostermuseum besichtigen und im Souvenirshop eine Erinnerung mitnehmen.

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Barcelona - eine Stadt, 5 Tage, viele Erlebnisse

Ich glaube es reicht schon euch zu sagen, dass wir Barcelona kaum in 5 Tagen geschafft haben, um eure Neugier zu wecken. Kurz zusammengefasst sind wir in dieser Zeit so viel umher gelaufen wie noch nie und ständig gab es Neues zu entdecken. Die große Metropole und Hauptstadt Kataloniens zwischen Bergen und Meer ist wirklich vielseitig und sehr beeindruckend. Basti musste schon einiges mitmachen, aber glaubt mir der Strandaufenthalt ist trotzdem nicht zu kurz gekommen! Nun lest selbst.

Tag 1 - Passeig de Gràcia und Sagrada Familia

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Tamariu - Kayaking Costa Brava

In dem kleinen ehemaligen Fischerörtchen Tamariu sind wir am 09.07.2017 spät abends angekommen. Nach fast 11 Stunden Autofahrt waren wir ziemlich erschöpft. Trotzdem haben wir uns noch etwas am Strand umgesehen, nachdem wir in unser Hotel eingecheckt hatten. Da Tamariu so klein ist und wir nur eine Nacht da bleiben wollten, fiel unsere Wahl auf das Hotel Hostalillo. An dem Hotel können wir nicht mäkeln. Mit Zubuchung für ein geringes Entgelt konnten wir unser Auto auch sicher abstellen. Da in Tamariu am Strand ein kleiner Wanderpfad zur nächsten Ortschaft am Meer entlang beginnt, haben wir uns die Chance auf einen schönen Sonnenaufgang am Meer natürlich wahrgenommen. Man sollte an dieser Stelle bemerken, dass wir dabei von tausenden Moskitos zerstochen wurden, aber das frühe Aufstehen hat sich trotzdem gelohnt. 

Unsere Kayakroute:

Informationen zur Tour:

Außer dem Sonnenaufgang hatten wir natürlich einen bestimmten Grund ausgerechnet nach Tamariu zu fahren. Dank eines unserer vielen Reiseführer haben wir den Tipp für eine geführte Kayaktour an der Costa Blanca mit Kayaking Costa Brava bekommen. Diese Chance haben wir uns nicht nehmen lassen und die "Tamariu North" Tour gewählt. Unsere Gruppe bestand neben uns zweien aus einer weiteren 4-köpfigen Familie und war somit optimal bestückt, da nie zu lange Wartezeiten aufkamen und niemand den Anschluss verlierte. Falls euch die Tour oder eine der weiteren Touren an der Costa Brava interessieren, dann schaut unbedingt auf der Internetseite von Kayaking Costa Brava vorbei. Das Geld hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt.


Vom Team Kayaking Costa Brava waren Gifré und Miguel mit dabei. Gifré fuhr im Beiboot neben uns her, machte Fotos, transportierte unsere Wertsachen und das inkludierte Essen und Trinken. Miguel war unser Führer im Kayak. Er erklärte uns alles auf Englisch, fuhr mit uns in die Höhlen und erklärte uns vorher nochmal genau den Umgang mit den Rudern und dem Kayak. Wir sind auf unserer Tour nicht nur einfach an der Küste entlang gefahren, sondern wir waren auch in richtigen Höhlen drin, durften Seeigel anfassen und auf Wunsch das Aufstehen mit dem Kayak üben. Außerdem gab es einen kleinen Snack mit süßen Spezialitäten aus der Region und einer selbstgemachten Limonade. Das Wasser war mega blau und klar. Wir träumen uns noch immer gerne zurück.

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Ein Roadtrip an der spanischen Mittelmeerküste - Unsere Reiseroute

Zu jedem Sommer gehört ein richtig schöner entspannender Urlaub oder nicht? Wir (mein Freund und ich) haben uns dieses Jahr einfach mal 4 Wochen frei genommen und beschlossen einen Roadtrip mit unserem eigenen Auto an der spanischen Mittelmeerküste entlang zu machen. Ja, richtig gehört: mit unserem eigenen Auto. Start war also in Leipzig. Aber seht selbst. Unten findet ihr unsere Reiseroute zum aktuellen Zeitpunkt und später dann komplettiert. Zu jedem Reisestopp gibt es einen extra Blogpost, welche nach und nach erscheinen werden, und den ihr per Klick öffnen könnt. Viel Spaß beim Lesen, Informieren und Erkunden!

Unsere Tour startete zu Hause in Leipzig am 08.07.2017. An diesem ersten Tag sind wir nur bis Grißheim gefahren. Dies ist ein kleiner Ort kurz vor der deutsch-französischen Grenze. Wir haben hier lediglich in einer kleinen Pension übernachtet. Am nächsten Tag ging es einmal quer durch Frankreich bis nach Tamariu in Spanien. Hier hatten wir unser erstes Ziel erreicht. Wir haben in diesen 2 Tagen zur Anfahrt eigentlich nur im Auto gesessen. Informiert euch bitte bei so einer Fahrt vorher über die Verkehrsregeln und weitere Sonderregelungen der Länder, die ihr durchfahrt. Falls ihr beim ADAC Kunde seid, bekommt ihr von denen viele Informationen und Tipps kostenlos mit auf den Weg.

  1. Tamariu - Kayaking Costa Brava
  2. Barcelona - eine Stadt, 5 Tage, viele Erlebnisse
  3. Montserrat - ein ziemlich berühmtes Kloster auf einem ziemlich berühmten Berg
  4. Delta Del Ebro - Camping und Natur pur
  5. Valencia - El Oceanográfico
  6. Benidorm - spanische Hochhausburg
  7. Nerja - großartige Strände und verfluchte Parkplätze
  8. Gibraltar
  9. Tarifa
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Meine Reiseziele - Einmal um die ganze Welt!

Schon der Dalai Lama sagte:"Gehe einmal im Jahr dorthin, wo du noch niemals warst.“ – und das ist mein Ziel. Ich will die Welt entdecken und dabei hoffentlich auch mich. In diesem Blogpost liste ich alle meine Reiseziele auf und zu jedem bereisten Ziel könnt ihr dann einen weiteren unten verlinkten Blogpost lesen.

Vielleicht habt ihr noch ein paar Inspirationen, dann teilt mir diese über einen Kommentar oder per E-Mail mit! 

Deutsche Großstädte bereisen:

(gelistet nach Einwohnerzahl 2015)

  • Berlin
  • Hamburg
  • München
  • Köln
  • Frankfurt am Main
  • Stuttgart
  • Düsseldorf
  • Dortmund
  • Essen
  • Leipzig
  • Bremen
  • Dresden
  • Münster
  • Chemnitz
  • Kiel
  • Magdeburg
  • Lübeck
  • Erfurt
  • Mainz
  • Potsdam
  • Würzburg
  • Jena
  • Weimar

Europäische Großstädte bereisen:

  • London
  • Madrid
  • Barcelona
  • Kiew
  • Rom
  • Wien 
  • Minsk 
  • Budapest 
  • Warschau
  • Paris
  • Lissabon
  • Monaco
  • Stockholm
  • Kopenhagen
  • Córdoba 
  • Mailand 
  • Venedig
  • Dublin
  • Athen
  • Oslo
  • Helsinki 
  • Prag

Die 7 Weltwunder der Antike bereisen:

  1. Die hängenden Gärten der Semiramis zu Babylon
  2. Der Koloss von Rhodos
  3. Das Grab des Königs Mausolos II. zu Halikarnassos
  4. Der Leuchtturm auf der Insel Pharos vor Alexandria
  5. Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten
  6. Der Tempel der Artemis in Ephesos
  7. Die Zeusstatue des Phidias von Olympia

Die Neuen 7 Weltwunder bereisen:

(Stand: 7.7.2007)

  1. Chichén Itzá, Maya-Ruinen auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko
  2. Chinesische Mauer, Grenzbefestigungsanlage der Volksrepublik China
  3. Cristo Redentor, Christusstatue in Rio de Janeiro
  4. Kolosseum, antikes Amphitheater in Rom 
  5. Machu Picchu, Inka-Ruinenstadt in den Anden
  6. Petra, Felsenstadt in Jordanien
  7. Taj Mahal, Grabmoschee in Indien

Rundreisen durch:

  • Spanien
  • Australien
  • Irland
  • Südamerika
  • USA

Weltstädte bereisen:

  • Mexiko-Stadt
  • Peking
  • Shanghai
  • Lagos
  • Istanbul
  • Mumbai
  • São Paulo
  • Moskau
  • Delhi 
  • Jakarta 
  • Lahore
  • Seoul 
  • Tokio 
  • New York 
  • Teheran
  • Lima 
  • Kairo 
  • Bangkok 
  • Hongkong 
  • Bogotá 
  • Rio de Janeiro 
  • Bagdad 
  • Singapur 
  • Sankt Petersburg
  • Santiago de Chile
  • Ankara
  • Kalkutta 
  • Sydney 
  • Melbourne 
  • Los Angeles
  • Johannesburg
  • Casablanca 
  • Chicago 
  • Buenos Aires  
  • Toronto 
  • Kabul 
  • Tunis 
  • Kapstadt 
  • Antalya 
  • Bukarest 
  • Brisbane 
  • Pretoria 
  • Philadelphia 
  • Kuala Lumpur 
  • Hanoi 
  • Belém 
  • Mekka
  • San Diego 
  • Perth 
  • Prag 
  • Dubai 
  • Kathmandu
  • Vancouver 
  • Jerusalem

Weitere Länder und Regionen: 

  • Madagaskar
  • Feuerland  
  • Philippinen
  • Alaska
  • Malaysia
  • Indonesien

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El Lago di Garda - Der Gardasee

El Lago di Garda - Der Gardasee

Der Gardasee ist Italiens größter See und wegen seiner guten Lage zwischen den drei italienischen Regionen Trentino-Südtirol, Lombardei sowie Venetien ein beliebtes Reiseziel bei Menschen unterschiedlichster Nationalitäten.
Das nördliche Seeufer wird von den Gardaseebergen umsäumt. Ganz besonders berühmt ist der Monte Baldo. Wegen seiner Höhe von 2218m über dem Meeresspiegel bietet der 30km lange Bergrücken eine grandiose Aussicht und viele Möglichkeiten für Aktivitäten. So kann man auf dem Monte Baldo zum Beispiel wandern gehen, mountainbiken und unter anderem auch Paragliding betreiben. Eine Auffahrt mit der örtlichen Seilbahn, welche von Malcesine startet, ist allerdings nicht unbedingt zu empfehlen, da der Preis von 15€ von ganz unten nach ganz oben als einfache Fahrt schon sehr teuer ist. Die angepriesene Aussicht durch die sich um 360° drehenden Gondeln ist in der Hauptsaison leider durch die Überfüllung durch andere Fahrgäste nicht genießbar. In der Nebensaison oder bei Wintersport ist diese Auffahrtsmöglichkeit aber sicherlich eine gute Option. Malcesine wird auch als "Perle des Gardasees" bezeichnet, doch wird dieser Begriff auch oft mit den Orten Limone sul Garda und Riva del Garda in Verbindung gebracht. Malcesine hat eine wunderschöne Altstadt mit dem Castello Scaligero und einen langen Strand zu bieten. Der Strand ist aber eigentlich nur ein Uferrand ohne viele Liegemöglichkeiten. Wenn man aber ein paar Meter Fußmarsch in Betracht zieht, kann man auch in der Hauptsaison noch ein schönes Plätzchen zum Sonnen und Baden finden. In der alten Skaligerburg sind viele historische Daten aufgezählt, denn Goethe war hier einst während seiner Italienreise 1786 zu Besuch. Auch Trauungen sind auf der Burg möglich und in einem weiteren dazugehörigen Gebäude gibt es alle Fakten rund um den Gardasee anschaulich erklärt. 
So umfasst der Gardasee zum Beispiel 49.000.000.000m³ Wasser und hat eine Wasseroberfläche von 370km², was ungefähr 50.000 Fußballfeldern entspricht. Durch seine ausgeprägte Form, seine Lage und seine vielen Zuflüsse beträgt die durchschnittliche Wassertemperatur des Gardasees über das gesamte Jahr gerade mal 12°C! Die tiefste Stelle des Gardasees liegt bei -346m zwischen dem Westufer bei Muslone und dem Ostufer bei Casteletto di Brenzone, aber die flachste Stelle beträgt nur -4m. Durch die unterschiedlichen geographischen Eigenheiten des Umlandes zwischen dem nördlichen und dem südlichen Teil des Gardasees ist die schmalste Stelle im Norden mit gerade mal 3km zu finden, die breiteste Stelle dagegen mit 17km im Süden. Der Gardasee hat eine Gesamtlänge von 53,5km und eine Umfang von 165km. Der Gardasee wird von dem Fluss Scara im Norden gespeist. Er verlässt den Gardasee aber im Süden auch wieder. Außerdem lassen sich 5 Inseln und über 30 Fischarten finden. Sogar eine Christusstatue ist in den Tiefen des Gardasees beheimatet.

Neben Malcesine bietet auch Sirmione eine Burg zum bestaunen, eine Wasserburg. Sirmione befindet sich am südlichsten Ende des Gardasees und ragt 4km in den Gardasee hinein. Die Altstadt von Sirmione wird durch eine Brücke an der Wasserburg von dem Verkehr getrennt und kann somit sehr gut zu Fuß erkundet werden. Neben der Wasserburg, welche einen wunderbaren Ausblick für wenig Geld bietet, sollte man sich auch das Area Archeologica delle Grotte di Catullo nicht entgehen lassen. Dieser archäologische Bereich rund um die Grotte Catullo ist nicht nur schön anzusehen, sondern bietet auch den Zugang zum berühmten Jamaica Beach an der nördlichen Spitze von Sirmione. Jamaica Beach ist ein wunderschöner Strand mit Bar. Wobei Strand eigentlich übertrieben ist. Es handelt sich nämlich um ein Stück Wiese und ein bisschen Stein-"Strand" am Ufer. Der Weg in den Gardasee ist dafür aber umso schöner, da das Ufer hier aus vielen Steinplatten besteht. TIPP: Unbedingt Badeschuhe kaufen und anziehen! Sieht zwar nicht top aus, macht aber vieles einfacher beim Laufen auf den Steinen im Wasser. Sirmione ist nicht nur eine Tourismusstadt, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten an Thermalbädern und -hotels. Für Entspannung ist also gesorgt.
Wer sich lieber nicht so weit von seinem Ferienort in den Bergen entfernen will, kann sich auch da in der Nähe einiges ansehen. So kann man bei einem Urlaub in Tignale sich einerseits die Wallfahrtskirche Santuario di Montecastello ansehen und auf einem Pfad bis zum Kreuz wandern, ein bisschen durch die Altstädte der umliegenden Dörfer laufen und sich an warmen Tagen am Hafen "Porto di Tignale" sonnen, baden und verschiedenen Wassersportaktivitäten nachgehen. Hier werden zumeist Busse angeboten, welche direkt von den Hotels bzw. Dörfern zum Hafen fahren. Dies ist auch zu empfehlen, da es am Hafen meistens schon ab 10:00 mit den Parkplätzen eng wird, wenn die Bootsbesitzer und Kitesurfer kommen. In Tignale gibt es außerdem die Limonaia Pra de la Fam, eine Zitronenfarm. Hier werden Zitronen noch traditionell angebaut. Für nur 1€ kann jeder die Zitronenfarm besichtigen. Solche und ähnliche Angebote lassen sich eigentlich in allen Dörfern bzw. Städten finden, die zwar Hotels, aber keinen boomenden Tourismus haben.
Im Norden vom Gardasee wird als Besichtigungsziel oft der Parco Grotta Cascata Varone empfohlen. Der Park rund um die Grotte ist wirklich schön anzusehen mit den ganzen Pflanzen, doch leider sieht man von dem Wasserfall in der Grotte nicht viel und merkt nur die Nässe, weshalb eine Regenjacke oder Ähnliches zu empfehlen, aber nicht zwingend notwendig ist. Hier lohnt sich der Eintritt leider nicht, da 5,50€ für ein paar Pflanzen mit Beschriftung und eine Grotte ohne viel Sicht ganz schön übertrieben sind, da man auch innerhalb von 10min durch ist. Allerdings gibt es alle Informationen auf den Tafeln in Italienisch, Englisch, Deutsch und Französisch, was schon eine Seltenheit in Italien ist.


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